Schwache Stromeinwirkung tötet Viren und Mikroben

Der Begriff Blutelektrifizierung ist eine Beschreibung für den Vorgang, das menschliche Blut durch leichte Stromeinwirkungen zu reinigen. Krankmachende Mikroben, Viren, Bakterien oder Pilze, die das Immunsystem aus eigener Kraft nicht mehr bekämpfen kann und die den gesamten Organismus krank machen, werden mit Hilfe der Blutelektrifizierung unschädlich gemacht. Das Immunsystem wird durch die Blutelektrifizierung entlastet und muss so weniger Energie auf die Abwehr von zu vielen Mikroben verwenden, sodass sich Immunsystem, Blutkreislauf und der gesamte menschliche Organismus wieder beruhigen, d.h. genesen können.

Der Forscher Dr. Kaali veröffentlichte im März 1991, anlässlich eines Symposiums über Kombinationstherapien, Ergebnisse einer elektrotherapeutischen Studie: Bakterien oder Viren, Parasiten und jegliche Mykosen im Blut ließen sich durch Stromimpulse so verändern, dass sie unfähig zu einer Infektion gesunder menschlicher Zellen waren. (US-Patent: 5188738)

Er entwarf überdies zusammen mit Peter Schwolsky ein hochinvasives, der Dialyse ähnliches Verfahren, bei dem mit Viren infiziertes Blut aus dem Körper heraus, anschließend einer Stromeinwirkung ausgesetzt und schließlich dem Körper wieder zugeführt wurde. Die Stromeinwirkung, also Elektrifizierung des Blutes reinigte es, indem sie den darin erhaltenen Mikroben oder Viren einen „Stromschlag“ versetzte. Dieser konnte von der Intensität dem Menschen nichts anhaben, wohl aber Kleinstlebewesen wie Mikroben abtöten.

Dass dem Organismus angemessene elektromagnetische Einflüsse auch deutliche wirkungsvolle antibiotische bzw. antimikrobielle Eigenschaften aufweisen, ist mittlerweile durch wissenschaftliche Forschungen und zahlreiche Erfahrungen von Anwendern belegt.

Ein ähnliches Verfahren, bei dem dem Patienten ein Implantat in Form von Silberstäbchen eingesetzt wurde, das die Stromeinwirkung im Körper umsetzen sollte, wurde schnell wieder verworfen, da es zu aufwändig war.