Äußerliche Blutelektrifizierung mit Hilfe des Beck-Zappers

Ein innovativer Geist und fortschrittlicher Forscher war Dr. Robert C. Beck. Ihm verdankt die Praxis der Blutelektrifizierung einen großen Fortschritt: Blutelektrifizierung war nun auch als äußere Anwendung möglich!

Dr. Beck entwickelte einen Blutzapper, den er nach sich, den Beck-Zapper, benannte. Dieses Gerät bewirkt von außen durch Einwirkung von Niedrigstrom auf das Blut eine Blockierung der darin enthaltenen Mikroben.

Die Anwendung des Beck-Zappers ist erstaunlich simpel, der Plus- und der Minuspol des Gerätes werden an jenen Zonen des Körpers angebracht, an denen der Puls durch äußeres Messen spürbar ist. Besonders geeignet ist dabei das Handgelenk (längs zwischen den Sehnen an den Pulsstellen der Radial- und Ulnararterien positioniert), jedoch können auch die Füße als Anlege-Punkt gewählt werden.

Die Testphase vollzog Dr. Beck mitunter an sich selbst und erzielte dabei eine Reduktion seines vorher starken Übergewichtes und konnte mit 70 Jahren seinen Haarwuchs wieder aktivieren.

Neben dem Blutzapper arbeitete Beck auch mit Magnetpulsern, kolloidalem Silber und ozonisiertem Wasser. Er konnte mit diesen Methoden einige bakterielle und virale Infektionskrankheiten in den Griff bekommen, wie zum Beispiel das chronische Müdigkeitssyndrom und Borreliose, um nur zwei der erfolgreich geheilten Krankheiten zu nennen.

Ein sehr positiver Nebeneffekt der Therapie ist, dass neben der behandelten Erkrankung alle weiteren schädlichen mikrobiellen Lebensformen im Blut ausgelöscht werden.

Dr. Beck:
"Dieses Heilverfahren ermöglicht es Ihnen, Ihre therapeutische Autonomie zurückzuerobern („to take back your power") und sich von der Sklaverei einer Erkrankung zu befreien."