Stromstärke des Beck-Zappers

Innovativ und neuartig an dem Beckschen Blutzapper sind die über Elektrodenmanschetten geleiteten Milliampere Strom, der direkt ins Blut übergeht.

Der Blutzapper ist kompatibel mit den Thetawellen des Gehirns, da er mit einer Frequenz von 3,92 Hz (entspricht einer halben Schumann-Frequenz) arbeitet. Die über den Puls geleitete Stromstärke ist daher biologisch besonders wirksam.

Der Becksche Blutzapper arbeitet mit 50-100µA bei max. 27 Volt.

Die Nutzung nur einer Frequenz ist für das gesamte Verfahren effektiver als andere Methoden, die mit verschiedenen Frequenzen arbeiten, da ein ausreichender Stromfluss für die Zerstörung der Mikroben wichtiger und völlig ausreichend ist. (Vgl. R. O. Becker)

Der tatsächliche Stromfluss innerhalb des Blutes, nämlich 50-100 µA ist folglich entscheidender. Dieser Wert  wurde wissenschaftlich mehrfach getestet und entsteht ebenfalls bei der Magnetfeldbehandlung.